Lernwege

Praxis für integrative
Lerntherapie und Lernförderung

Lerntherapie

Die integrative Lerntherapie verbindet Elemente der Neurowissenschaften, Pädagogik, Psychologie und Didaktik. Ihr Ziel ist die Entwicklung einer positiven Einstellung zum Lernen und Schule, Abbau von Lernschwierigkeiten und Aufbau eines positiven Selbstkonzepts. Dabei arbeiten alle am Lernprozess Beteiligten aktiv zusammen – das Kind, die Eltern und das Umfeld (Lehrer, Familie, Therapeuten, etc.).

Eine ausführliche Eingangsdiagnostik der individuellen Lernausgangslage des Kindes ist die Grundlage für die Therapieplanung. Die Therapie setzt immer an den Stärken des Kindes an und nutzt die vorhandenen Ressourcen. So kann sowohl die emotionale als auch schulische Situation verbessert werden.

Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Motivation kommen als Stützfunktionen des Lernprozesses eine besondere Bedeutung zu. Begleitend zu der fachlichen Arbeit am Lerngegenstand werden diese entwickelt und gestärkt.

Lerntherapie erfolgt losgelöst vom Schulstoff. Sie setzt dort an, wo das Kind im Lernprozess die notwendigen Kompetenzen nicht erworben hat. Durch kleinschrittiges Vorgehen werden Lücken geschlossen und Fähigkeiten/Fertigkeiten ausgebildet. So können Kinder die Freude am Lernen wieder zurückgewinnen. Und auch Sie als Familie haben wieder Zeit und Raum füreinander.

Lerntherapie

Die integrative Lerntherapie verbindet Elemente der Neurowissenschaften, Pädagogik, Psychologie und Didaktik. Ihr Ziel ist die Entwicklung einer positiven Einstellung zum Lernen und Schule, Abbau von Lernschwierigkeiten und Aufbau eines positiven Selbstkonzepts. Dabei arbeiten alle am Lernprozess Beteiligten aktiv zusammen – das Kind, die Eltern und das Umfeld (Lehrer, Familie, Therapeuten, etc.).

Eine ausführliche Eingangsdiagnostik der individuellen Lernausgangslage des Kindes ist die Grundlage für die Therapieplanung. Die Therapie setzt immer an den Stärken des Kindes an und nutzt die vorhandenen Ressourcen. So kann sowohl die emotionale als auch schulische Situation verbessert werden.

Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Motivation kommen als Stützfunktionen des Lernprozesses eine besondere Bedeutung zu. Begleitend zu der fachlichen Arbeit am Lerngegenstand werden diese entwickelt und gestärkt.

Lerntherapie erfolgt losgelöst vom Schulstoff. Sie setzt dort an, wo das Kind im Lernprozess die notwendigen Kompetenzen nicht erworben hat. Durch kleinschrittiges Vorgehen werden Lücken geschlossen und Fähigkeiten/Fertigkeiten ausgebildet. So können Kinder die Freude am Lernen wieder zurückgewinnen. Und auch Sie als Familie haben wieder Zeit und Raum füreinander.

Lesen – Rechtschreibung

Die Schwierigkeiten im Bereich des Lesens und Rechtschreibens können sehr vielfältig sein. Es kann sich um eine isolierte Störung in nur einem der beiden Bereiche oder eine Kombination handeln. Eine Unterscheidung im Hinblick auf Ursachen und die Dauer der Beeinträchtigung findet ebenfalls statt. Ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Rechtschreibens gefährden die Schullaufbahn eines Kindes und somit dessen soziale Entwicklungschancen.

Durch eine Förderdiagnostik werden die Themen herausgefiltert, an denen mit dem Kind individuell gearbeitet wird. Mit motivierenden Materialien und genau auf den Lernfortschritt des Kindes abgestimmt, werden Strategien und Wissen vermittelt, damit wieder Erfolgserlebnisse möglich sind.

Lesen – Rechtschreibung

Die Schwierigkeiten im Bereich des Lesens und Rechtschreibens können sehr vielfältig sein. Es kann sich um eine isolierte Störung in nur einem der beiden Bereiche oder eine Kombination handeln. Eine Unterscheidung im Hinblick auf Ursachen und die Dauer der Beeinträchtigung findet ebenfalls statt. Ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Rechtschreibens gefährden die Schullaufbahn eines Kindes und somit dessen soziale Entwicklungschancen.

Durch eine Förderdiagnostik werden die Themen herausgefiltert, an denen mit dem Kind individuell gearbeitet wird. Mit motivierenden Materialien und genau auf den Lernfortschritt des Kindes abgestimmt, werden Strategien und Wissen vermittelt, damit wieder Erfolgserlebnisse möglich sind.

Auffälligkeiten

im Bereich des Lesens

Lesen

  • Mühsames Zusammenlesen einzelner Buchstaben
  • Lesefehler wie Auslassen von Buchstaben/Silben, Verdrehen von Worten oder Wortteilen
  • Unsicherheiten, Wörter in Silben aufzuteilen
  • Sehr langsames und fehlerhaftes Lesen
  • Satzzeichen werden nicht beachtet
  • Mangelnde Sinnentnahme aus Texten

Auffälligkeiten

im Bereich des Schreibens

Rechtschreibung

  • Auslassen von Buchstaben
  • Verwechslung formähnlicher Buchstaben
  • Schreibung von Buchstaben wird immer wieder vergessen
  • Groß-/Kleinschreibung und andere Rechtschreibregeln
    werden nicht beachtet
  • Hohe Fehlerzahl beim Schreiben freier Texte
  • Unlust, eigene Texte zu korrigieren

Rechnen

Bei Schwierigkeiten im Bereich der Mathematik (Rechenschwäche/-störung) ist die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) nicht gegeben. Viele betroffene Kinder rechnen nicht, sondern versuchen durch Zählen zum Ergebnis zu kommen. Häufig ist dies auf eine mangelhafte Ausbildung der sog. mathematischen Basiskompetenzen zurückzuführen.

Mathematische Fähigkeiten entwickeln sich mehr oder weniger stufenweise. Sie bilden das Fundament für die schulischen Fertigkeiten. In der Therapie liegt der Fokus daher erstmal darauf herauszufinden, über welche Fähigkeiten das Kind bereits verfügt und in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht.

Mit kindgerechtem Material und Spielcharakter wird die Angst vor Zahlen und Rechenaufgaben abgebaut und ein inneres Vorstellungsbild von Mengen und Zahlen entwickelt. Die Kinder erlernen Strategien, um Gedächtnisprozesse zu erleichtern bzw. zu beschleunigen. Das Arbeitsgedächtnis wird entlastet und die Kinder empfinden mathematische Aufgaben nicht mehr als anstrengend. Das erhöht das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und motiviert.

Rechnen

Bei Schwierigkeiten im Bereich der Mathematik (Rechenschwäche/-störung) ist die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) nicht gegeben. Viele betroffene Kinder rechnen nicht, sondern versuchen durch Zählen zum Ergebnis zu kommen. Häufig ist dies auf eine mangelhafte Ausbildung der sog. mathematischen Basiskompetenzen zurückzuführen.

Mathematische Fähigkeiten entwickeln sich mehr oder weniger stufenweise. Sie bilden das Fundament für die schulischen Fertigkeiten. In der Therapie liegt der Fokus daher erstmal darauf herauszufinden, über welche Fähigkeiten das Kind bereits verfügt und in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht.

Mit kindgerechtem Material und Spielcharakter wird die Angst vor Zahlen und Rechenaufgaben abgebaut und ein inneres Vorstellungsbild von Mengen und Zahlen entwickelt. Die Kinder erlernen Strategien, um Gedächtnisprozesse zu erleichtern bzw. zu beschleunigen. Das Arbeitsgedächtnisses wird entlastet und die Kinder empfinden mathematische Aufgaben nicht mehr als anstrengend. Das erhöht das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und motiviert.

Auffälligkeiten

im Bereich des Rechnens

Rechnen

  • Wenn in der zweiten Klasse noch die Finger oder andere Hilfsmittel zum Rechnen benutzt werden
  • Wenn kleine Mengen nicht auf einen Blick erfasst werden können
  • Wenn ein Gefühl für Zeit (Uhr, Zeitabstände) und Raum (Lagebeziehungen, Maße) fehlt
  • Wenn die Ziffernfolgen bei mehrstelligen Zahlen vertauscht wird
  • Wenn Rechenzeichen verwechselt werden
  • Wenn das 1×1 große Schwierigkeiten bereitet
  • Wenn Sachaufgaben nicht in Rechnungen umgesetzt werden können

Konzentration AD(H)S

Kinder mit AD(H)S oder Konzentrationsproblemen lassen sich in der Schule leicht ablenken. Sie sind ungeduldig und haben häufig auch Probleme genau hinzuschauen/hinzuhören. Dies stellt sie vor große Herausforderungen.

Grundlegende Aufgabe in der Lerntherapie ist es daher herauszufinden, in welchen Situationen Probleme mit der Konzentration auftreten, um individuell an den vorhandenen Problemen arbeiten zu können. Ziel der Lerntherapie ist es, Kindern mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen Strategien zu vermitteln, die sie für einen gelingenden Schulalltag benötigen.

Neben gezielter Impulskontrolle können sich diese Strategien auch auf die Fähigkeit beziehen, gezielt hinzuhören (Aufmerksamkeit) oder wegzuhören (Vermeidung von Ablenkung). Eine Zusammenarbeit zwischen Lerntherapeut und Lehrkraft – aber auch mit den Eltern – ist dabei eine große Unterstützung und hilft, den Stress für alle Beteiligten zu reduzieren.

Konzentration AD(H)S

Kinder mit AD(H)S oder Konzentrationsproblemen lassen sich in der Schule leicht ablenken. Sie sind ungeduldig und haben häufig auch Probleme genau hinzuschauen/hinzuhören. Dies stellt sie vor große Herausforderungen.

Grundlegende Aufgabe in der Lerntherapie ist es daher herauszufinden, in welchen Situationen Probleme mit der Konzentration auftreten, um individuell an den vorhandenen Problemen arbeiten zu können. Ziel der Lerntherapie ist es, Kindern mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen Strategien zu vermitteln, die sie für einen gelingenden Schulalltag benötigen.

Neben gezielter Impulskontrolle können sich diese Strategien auch auf die Fähigkeit beziehen, gezielt hinzuhören (Aufmerksamkeit) oder wegzuhören (Vermeidung von Ablenkung). Eine Zusammenarbeit zwischen Lerntherapeut und Lehrkraft – aber auch mit den Eltern – ist dabei eine große Unterstützung und hilft, den Stress für alle Beteiligten zu reduzieren.

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